Personalien-Snippets
Diese Personalien sind uns diese Woche sonst noch aufgefallen
Exklusiv
Hamburger Neobank Tomorrow sammelt 14 Mio. Euro ein
Kurz gebloggt
Visionär für drei Wochen: Das Aus des Degussa-Bank-Chefs

Der Fintech-Schock: Warum gibt Joonko so schnell auf?

Von Heinz-Roger Dohms Ist Finleap lediglich eine Tüftlerwerkstatt, aus der smarte „B2B2C“-Fintechs wie die Solarisbank hervorgehen – oder kann die Berliner Fintech-Schmiede auch das ganz, ganz große Ding bauen? Auserkoren, dieses ganz, ganz große Ding zu werden, war eigentlich Joonko

ING Diba schraubt an Gebühren im Wertpapier-Geschäft

Von Christian Kirchner Die ING Deutschland erhöht zum 1. Januar nächsten Jahres diverse Transaktionskosten für ihre Wertpapier-Kunden und führt darüber hinaus eine pauschale Gebühr für die Rückgabe von Fonds an die emittierende Fondsgesellschaft ein. Das geht aus einem aktualisierten Preis-

Das Hiring-Profil von Fintechs: Jung, Mann, Techie, Ex-Berater

Von Heinz-Roger Dohms und Julian Kügelgen Deutschlands Fintechs stellen wieder ein (wenn auch nicht alle und nicht alle in demselben Maße). Das war die Kernaussage von „Teil I“ unserer großen Fintech-Job-Analyse. Heute nun ist es Zeit für „Teil II“ und

Einrichtung von Samsung Pay löst zwei Schufa-Einträge aus

Von Christian Kirchner Wussten Sie schon … dass die Einführung von Samsung Pay unseren Freunden von der Schufa ein bisschen Mehrarbeit beschert, den Nutzern aber einen Kredit verteuern könnte? Wie sich aus diversen Debatten auf Social Media und in Internet-Foren

N26 führt Strafzinsen auf Guthaben ab 50.000 Euro ein

Von Christian Kirchner Die Berliner Neobank N26 plant die Einführung eines Strafzinses von 0,5% auf Guthaben über 50.000 Euro. Das geht aus einer entsprechenden Änderung des Preis- und Leistungsverzeichnisses zum 19.10.2020 hervor. Auch auf der Homepage des Milliarden-Fintechs findet sich

Tomorrow: 90 Cent Ertrag – und demnächst dann ein Unicorn …

Von Christian Kirchner Der Aufbau der Hamburger Neobank „Tomorrow“ hat in den vergangenen drei Jahren rund 8 Mio. Euro verschlungen – wogegen überschaubare Erlöse von 40.000 Euro im vergangenen Jahr und 220.000 Euro in den ersten acht Monaten dieses Jahres

Was Hypoports Hammerzahlen über den Immo-Markt verraten

Von Heinz-Roger Dohms Erst 14 Monate ist es her, dass wir die tektonischen Verschiebungen in der deutschen Finanzbranche daran festgemacht haben, dass das Berliner Ur-Fintech Hypoport (das sind die mit der privaten Immofinanzierung) gemessen am Börsenwert an der Wiesbadener Aareal

Wieso die Check24-Bank auf die Erstbank-Verbindung pfeift

Von Christian Kirchner Produkt-Launches sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Wo es früher einen „Tag X“ gab, gibt es heutzutage mehrwöchiger Prozesse mit hunderten „Beta-Testern“ und Vorab-Releases (oder soll man sagen „Vor-App-Releases“?) mit der Folge, dass man

Digitales Versicherungstool der Deutschen Bank: 95% analog!

Von Christian Kirchner … dass die Deutsche Bank dieser Tage und damit zwei Jahre und zehn Monate nach der ursprünglichen Ankündigung (siehe hier) ihren „Digitalen Versicherungsmanager“ offiziell gelauncht hat? Selbstverständlich war dieses Ereignis dem größten Geldinstitut des Landes eine neuerliche

C24-Bank setzt auf Vergleichs-Provisionen und Massengeschäft

Von Christian Kirchner Sollten Ihnen gestern gegen 12.15 Uhr auf der Frankfurter Fressgass‘ ein Mann aufgefallen sein, der in der rechten Hand seinen Personalausweis wie einen Dartpfeil in die Luft hielt, als Ziel allerdings keine Dartscheibe, sondern sein zeitgleich mit

Das Beispiel N26 lehrt: Banken brauchen nicht noch mehr Banker

Von Marcus W. Mosen* Darf eine Digitalbank einen Nichtbanker zum Produktchef machen? Diese sophistische Frage schwang letzte Woche unverkennbar mit im Artikel „Wie N26 das Spannungsfeld von Produkt und Regulierung auslotet„. Als digital-affiner Mensch beantworte ich die Frage natürlich mit

Deutsche Bank: Mobile-Banking-App Fyrst hat jetzt 12.000 Nutzer

Von Christian Kirchner Für die Defätisten galt es eigentlich als ausgemachte Sache, dass die Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bank auch das Ende des Geschäftskunden-Angebots „Fyrst“ bedeuten würden – quasi analog zum Aus für die Bonus-App „Yunar“. Stattdessen kann „Fyrst“ nun

Wie N26 das Spannungsfeld von Produkt und Regulierung auslotet

Von Heinz-Roger Dohms Nachdem wir am Dienstag an dieser Stelle die Frage aufwarfen, ob es sich beim künftigen N26-Produktchef wohl wieder um einen expliziten Nicht-Banker handeln wird, erreichte uns ein Anruf aus Berlin. Doch der Reihe nach. N26 hat (was