Der Aufbau der Hamburger Neobank „Tomorrow“ hat in den vergangenen drei Jahren rund 8 Mio. Euro verschlungen – wogegen überschaubare Erlöse von 40.000 Euro im vergangenen Jahr und 220.000 Euro in den ersten acht Monaten dieses Jahres stehen. Das geht aus der sogenannten „Anlagebroschüre“ hervor, die Tomorrow gestern im Zuge seiner umstrittenen Crowdfunding-Kampagne veröffentliche hat. Weitere Eckdaten: Per Ende September verfügte Tomorrow über 53 Mitarbeiter sowie 40.200 Kunden, die wiederum 73 Mio. Euro Einlagen stellten, also rund 1.800 Euro im Schnitt.
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