Der Einlagen-Broker Raisin („Weltsparen“) hat das bislang höchste Funding eines deutschen Fintechs in diesem Jahr eingeheimst. Nach eigenen Angaben erhalten die Berliner in ihrer nunmehr fünften Finanzierungsrunde satte 60 Mio. Euro. Angeführt wird die Kapitalerhöhung von dem angelsächsischen Private-Equity-Spezialisten M&G Catalyst; auch Bestandsinvestoren wie Goldman Sachs seien mitgezogen, heißt es in einer Mitteilung. Zur Bewertung wollte sich das Fintech auf Anfrage nicht äußern. Allerdings betonte Finanzchef Frank Freund, dass es sich um eine „Upround“ handele – die Bewertung also höher sei als bei der bislang letzten Finanzierung im Februar 2019.
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