Wussten Sie schon?

Fintechs, die zu Banken gehören, wachsen schneller. Ungelogen!!!

20. November 2020

Von Heinz-Roger Dohms

Welche deutschen Fintechs absolut betrachtet in den vergangenen zwölf Monaten die meisten Jobs geschaffen haben, hatten wir Ihnen neulich ja schon vorgerechnet. Aus Spaß an der Freud haben wir uns gestern einfach mal die relativen Zuwächse angeschaut – und sind zu einem lustigen Ergebnis gekommen.

  • Erster Platz: Trade Republic (ein Fintech, dass unter regulatorischer und sonstiger Obhut der ollen Düsseldorfer Wertpapierhandelsbank Sino das Licht der Welt erblickte)
  • Zweiter Platz: Iconic Finance (ein Fintech, das zur ollen Allianz-Versicherung gehört)
  • Dritter Platz: finAPI (ein Fintech, dass Ende 2018 von der ollen Schufa geschluckt wurde und also indirekt den Banken gehört)
  • Vierter Platz: Crowddesk (ein Fintech, das tatsächlich ein Fintech ist, aber unerhörterweise nicht in Berlin, sondern im ollen tollen Frankfurt aufwächst)
  • Und nicht weit dahinter: Lendico (also das Fintech, das seit 2018 zur ollen ING Deutschland gehört).

Denken Sie mal drüber nach. Aber nicht zu lange. Ist, vermuten wir, nämlich nicht wirklich ein Trend. Sondern ein statistisches Kuriosum.

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