„Head to Head“-Serie (I)

N26 gegen Solarisbank: Der große Direktvergleich

19. August 2020

Von Heinz-Roger Dohms

Keine 5 km liegen zwischen der Kurfürstenstraße 72 und der Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, sprich: zwischen N26 und der Solarisbank. Trotzdem trennen die beiden großen Berliner Fintech-Banken dieser Tage Welten. Denn: Während die Betriebsratsposse bei N26 die halbe Republik beschäftigte, legte Solaris in aller Ruhe zwar keine überragenden, aber doch sehr solide Zahlen für 2019 vor. Und, während bei N26 irgendetwas grundsätzlich nicht zu stimmen scheint (wie sonst will man den Abgang von sechs C-Level-Managern binnen weniger Monate erklären?), ist die Solarisbank nach der jüngsten 60-Mio.-Euro-Runde so gut gepolstert wie noch nie.

Ist das jetzt also der neue Schnack: Alles doof bei N26? Und alles dolle bei Solaris? Gemach, gemach. Denn 1.) Gefundet hat N26 vor Kurzem ebenfalls! 2.) N26 wird immer noch 10x höher bewertet als der Stadtrivale! Und 3.) N26 ist ein potenzieller Global Player, oder? Und Solaris dann doch eher ein braves deutsche Ingenieurs-Fintech, oder?

Höchste Zeit für den direkten Vergleich!!!

Wir haben N26 und die Solarisbank in 15 Kategorien untersucht, von Ertragsqualität bis Kundenqualität, von Wettbewerbsposition bis Corona-Resistenz. Hier das Ergebnis:

1.) Das Wichtigste auf einen Blick

N26 Solarisbank
Gegründet 2013 2016
Geschäftsmodell Mobile-Banking (B2C) Whitelabel- Banking
Status Deutschlands einziges Fintech-Unicorn Deutschlands vermutlich spannendstes B2B-Fintech
Mitarbeiter >1500 >300
Kunden / Partner Angeblich mehr als 5 Mio. Kunden. Im 2018er-Abschluss ist allerdings nur von „über 1 Mio. Kunden“ die Rede Kam per Ende 2019 laut Geschäftsbericht auf 79 B2B-“Partner“. Darunter sind viele Fintechs, aber mittlerweile auch einige namhafte Kunden wie Amex
Bewertung 3,5 Mrd. Euro 320 Mio Euro

2.) Geschäftsmodell

  • N26 bietet Endkunden mobile Retailbanking-Dienstleistungen an. Der Fokus liegt auf Kontoführung (mit hochpreisigen Premium-Modellen) und Kartenzahlung (via Mastercard Debit).
  • Die Solarisbank agiert rein im Hintergrund und steht mit ihrer Bafin-Lizenz und ihrer Infrastruktur hinter Frontend-Angeboten wie Penta oder Tomorrow. Daneben betreibt die Solarisbank auch Zinsgeschäft und stattet beispielsweise kleinere Mittelständler über Vermittlungsportale mit Krediten aus.

3.) Erträge*

Auf den ersten Blickt hinkt der Ertragsvergleich, weil für die Solarisbank bereits Zahlen für 2019 vorliegen, während N26 lediglich den 2018er-Geschäftsbericht veröffentlicht hat. Indes: Da N26 (gerechnet ab dem Pivot zur Mobile-Bank) ganz, ganz grob gesagt ein Jahr früher am Markt war als der Rivale, lassen sich die Zahlen dann doch guten Gewissens gegenüberstellen.

in Mio. Euro N26 (2018) Solaris (2019)
Zinserträge* 5,1 11,4
Provisionserträge* 37,7 8,2
Sonstige betriebl. Erträge* 5,9 8,5
Summe 48,7 28,1

4.) Wachstum

Auch hier liegt N26 vorn, und zwar deutlich. Nun mag man sagen: Kunststück – marketinggetriebenes B2C-Geschäft lässt sich naturgemäß schneller vorantreiben als mühseliges B2B-Business. Allerdings: So eine Dynamik, wie N26 sie an den Tag legt, muss man erst mal hinkriegen. Zumal sich die Erträge nach Finanz-Szene.de-Schätzungen (hier unsere entsprechende Analyse) im vergangenen Jahr nochmals grob verdoppelt haben dürften.

Veränd. in % N26 (2018) Solaris (2019)
Zinserträge 603% 133%
Provisionserträge 277% 86%
Sonstige betriebl. Erträge 1508% 49%
Insgesamt  339% 87%

5.) Ertragsqualität

Woher kommen bei den beiden großen deutschen Digitalbanken die Erträge? Und welches Ertragsmodell ist nachhaltiger?

  • Das Erlösmodell von N26 ist deutlich weniger dimensional als das der Solarisbank. Die Zinserträge stammen wesentlich aus Kommunaldarlehen und sind – zugespitzt formuliert – ein Abfallprodukt der generierten Einlagen. Derweil summierten sich die Dispo- bzw. Überziehungskredite (also die originären Kundenkredite) per Ende 2018 auf gerade mal rund 25 Mio. Euro. Dass N26 im Zinsgeschäft weiterhin keinen größeren Ehrgeiz entfaltet, zeigt sich daran, dass im Dispogeschäft für 2019 keine Steigerung erwartet wurde: „Das Volumen der originären Kundenkredite erwarten wir konstant bleibend.“ Der Fokus liegt also fast vollständig auf den Provisionserträgen – und hier ganz wesentlich auf der Interchange und den Kontogebühren. Sonstige Erlösquellen spielen eine untergeordnete Rolle. Siehe auch Punkt 9: -> Produkttiefe
  • Das Geschäftsmodell der Solarisbank basiert auf beiden klassischen Ertragspfeilern – also auf Provisions- genauso wie auf Zinseinnahmen. Einerseits ist diese breitere Aufstellung in unsicheren Zeiten vermutlich ein Vorteil. Andererseits: Die zuletzt kräftig steigenden Zinserlöse verschleiern ein Stück weit, dass die Solarisbank im Provisionsgeschäft (das im B2B-Geschäft vergleichsweise „sticky“ und damit besonders hochwertig sein dürfte) sowohl 2018 als auch 2019 hinter den selbstgesteckten Zielen zurückblieb. Teil der Wahrheit ist allerdings auch: Hinter den „sonstigen betrieblichen Erträgen“ verbergen sich unter anderem „Sign-on-Fees“ (die von neu gewonnenen Partnern kommen) in Höhe von 3,7 Mio. Euro. Wirtschaftlich betrachtet ließe sich diese Position durchaus auch den Provisionserträgen zuschlagen.

6.) Kosten

Die Wachstumsdynamik von N26 hat ihren Preis. So stiegen die sonstigen Verwaltungs-Aufwendungen (in denen allein Marketingkosten von fast 27 Mio. Euro stecken) zuletzt um mehr als 200% – während die Sachkosten bei der Solarisbank nur um knapp 20% zulegten.

N26 (2018) Solaris (2019)
in Mio. € Veränd. in Mio. € Veränd.
Personal 27,7 117% 19,7 41%
Sonstige Verwaltungs-Aufwendungen 62,5 227% 18,2 19%

7.) Cashburn

Der Cashburn ist eine Ableitung der jeweiligen Geschäftsmodelle und dürfte bei beiden Playern gemessen an Funding (hierzu weiten unten mehr) Erträgen und Wachstum im Rahmen sein:

N26 (2018) Solaris (2019)
in Mio. € Veränd. in Mio. € Veränd.
Verluste aufs Jahr 73,2 128% 23,1 26%
Verluste seit Gründung 129,3 66,0

8.) Kreditbuch

Das Kreditbuch von N26 (Volumen per Ende 2018) ist vor allem eines: langweilig …

Forderungen an Kreditinstitute 153 Mio. €
Kundenkredite 26 Mio. €
Kommunaldarlehen 435 Mio. €
Schuldverschreibungen 384 Mio. €

… wohingegen die Solarisbank dahin geht, wo’s auch mal wehtut:

Konsumentenkredite 44,8 Mio. €
SME Lending 78,4 Mio. €
Factoring 41,9 Mio. €

9.) Produkttiefe

  • N26: Vom anfänglichen Anspruch, ein möglichst vollumfängliches Retailbanking-Angebot zu schaffen, hat (oder hatte?) sich N26 (zumindest zwischenzeitlich) verabschiedet – und den Fokus stattdessen auf eine möglichst rasche internationale Expansion gelegt. Die Kooperation mit Vaamo (Robo-Advisor) schlief irgendwie ein, kürzlich wurde auch die Kooperation mit Clark (Versicherungsmakler) beendet – und in den ausländischen Märkten hat die N26-App ohnehin viel weniger Features als in Deutschland. Auf kurze Sicht war diese Strategie vermutlich richtig. Schließlich muss man Kunden erst einmal gewinnen, bevor man mit ihnen Geld verdienen kann. Inzwischen kommen aber direkte Konkurrenten wie Vivid Money (übrigens auf der Infrastruktur der Solarisbank …) auf den Markt, die zumindest vorgeben, über das bessere Produkt als N26 zu verfügen.
  • In gewisser Weise wählt die Solarisbank im Vergleich zu N26 den entgegengesetzten Weg von N26. Von anfänglichen Expansions-Fantasien (Asien!!!) ist schon lange nichts mehr zu hören – stattdessen wird, zumindest macht es diesen Eindruck, gebaut und gebaut und gebaut. Fünf „Business Units“ gibt es mittlerweile, die von „Zahlungsverkehrskonten“ über „Karten“ über „Peer-to-Peer Payments“ über „Acquiring“ bis hin zu „Zwischenfinanzierungen“, „Factoring“, „KYC“ oder „Crypto Assets“ gefühlt fast alles anbieten, was eine digitale Banking überhaupt anbieten kann. Motto: Erst mal braucht man ein möglichst umfängliches Produkt, eh man so richtig auf Kundenfang gehen kann.

10.) Kundenqualität

  • N26: Mit wie vielen ihrer nach eigenen Angaben mehr als 5 Mio. Kunden macht die Mobile-Bank wirklich ernstzunehmende Erträge? Finanz-Szene.de hat sich dieser Frage vor einiger Zeit mal sehr intensiv gewidmet und kam zu dem Ergebnis: rund 1,5 Mio. (wobei wir diese Zahl nicht etwa enttäuschend, sondern im Gegenteil beachtlich fanden).
  • Solarisbank: Unter den (per Ende letzten Jahres) 79 B2B-Partnern des Whitelabel-Spezialisten sind naturgemäß viele kleine Player wie zum Beispiel Kontist. Inzwischen machen die Berliner allerdings auch mit größeren Namen Geschäft – etwa mit Otto oder mit American Express. Wobei natürlich tendenziell gilt: Je größer der Partner, desto kleiner der Anteil an der Wertschöpfung. Unterm Strich dürfte das Wort „beachtlich“ auch auf den Kundenstamm der Solarisbank zutreffen Oder anders gesagt: Das ganz große Wow-Mandat (ein solches wäre zum Beispiel gewesen,  wenn Check24 seine neue C24-Bank auf die Solaris-Plattform aufgesetzt hätte …) fehlt noch. Mit Tinkoff bzw. Vivid Money – siehe unser Artikel hier – gibt es allerdings immerhin einen Partner mit Semi-Wow-Appeal.

11.) Wettbewerb

  • Dass N26 (siehe -> Produkttiefe) den Fokus in den zurückliegenden Jahren auf die internationale Expansion legte, hat auch damit zu tun, dass der Mobile-Banking-Markt extrem hart umkämpft ist und bei der Verteilung dieses Marktes niemand zu spät kommen will. Aus UK zogen sich die Berliner im Februar zurück, weil die dortigen Platzhirsche schlicht zu stark waren; auch die US-Expansion scheint zumindest nicht zum mühelosen Triumphzug zu geraten. Andererseits: Zumindest in Kontinentaleuropa dürfte N26 die Pole Position innehaben. Und die europäischen Hauptrivalen Revolut und Monzo haben momentan (auch wegen, siehe unten -> Corona) mit ähnlich vielen Problemen und Problemchen zu kämpfen wie das deutsche Unicorn
  • Für die Solarisbank scheint die Wettbewerbssituation deutlicher kommoder. Zum einen ist der B2B-Spezialist dann doch um einiges nischiger unterwegs als N26; und zum anderen ist der Markt, den die Solarisbank erschließen will, sozusagen noch im Entstehen begriffen. Dass einer der Hauptkonkurrenten, nämlich die Wirecard Bank, in den Seilen hängt? Ist ganz sicher nicht zum Schaden von Solaris! Wobei natürlich auch gelten dürfte: Bei dem, was die Solarisbank macht, wird ganz, ganz, ganz am Ende des Weges sehr viel weniger zu verteilen sein als bei dem, was N26 macht.

12.) Kultur

  • Keine Bange, wir kommen Ihnen jetzt nicht mit dem Betriebsrats-Thema, liebe Leserinnen und Leser. Allerdings: Wenn man sich alleine mal anschaut, welche Abgänge N26 in den letzten Monaten im Spitzenmanagement zu verkraften hatte (die Personalchefin, die Produktchefin, der US-Chef, der COO, der „Chief Scientist“, der „Chief Representative“ …) – dann ist die These nicht allzu gewagt, dass das Berliner Milliarden-Fintech mit ganz gehörigen Wachstumsschmerzen zu kämpfen hat.
  • Was richtig ist: Auch in der Solarisbank wurde das C-Level (und zwar schon recht früh) kräftig durchgerüttelt. Als Organisation scheint die kleinere der beiden großen Berliner Fintech-Banken momentan allerdings sehr viel sattelfester aufgestellt als der größere Rivale. Mag unter anderem damit zu tun haben, dass die Solarisbank eine Bank ist, in der auch der ein oder oder andere Banker arbeitet. Das erleichtert unter anderem den Umgang mit der Aufsicht.

13.) Investoren

Den Lackmustest – nämlich trotz Corona-Krise frisches Kapital einzuwerben – haben sowohl N26 als auch die Solarisbank im zweiten Quartal bestanden. Dass N26 über die Jahre sehr viel mehr Geld eingeworben hat und signifikant höher bewertet wird (3,5 Mrd. Euro vs. 320 Mio. Euro) als der Rivale, dürfte vor allem auf zwei Gründe zurückzuführen sein:

  • N26 ist letzten Endes (siehe auch weiter oben) die sehr viel größere Wette
  • Die Solarisbank ist aus Sicht internationaler Investoren dann eben doch nur ein sehr spannendes deutsches B2B-Fintech. N26 hingegen? Wird nicht zu Unrecht als einer der Player wahrgenommen, von denen es – gemessen an der Ausgangsposition –  in der westlichen Fintech-Welt nicht mehr als 10-15 überhaupt gibt

Hier ein kurzer Blick auf die jeweilige Funding-Historie:

Unterm Strich:

  1. Blickt man aufs Cap Table, dann verfügen sowohl N26 als auch die Solarisbank über einen gesunden Mix aus strategischen Investoren (Allianz und Tencent bei den einen; unter anderem BBVA und ABN Amro bei den anderen) und klassischen Risikokapitalgebern.
  2. Würde man Fundings und Cashburn gegeneinanderlegen (was wir aus Zeitgründen nicht mehr geschafft haben), dann würde man sehen, dass beide Berliner Groß-Fintechs für den Moment absolut ausreichend kapitalisiert sind.

14.) Corona-Resistenz

Für Georg Hauer ist die Sache klar: „Wir sehen, dass die Nachfrage nach digitalen Produkten gerade massiv steigt“, erklärte der Deutschland-Chef von N26 nach Ausbruch der Corona-Krise der „dpa“. Und weiter: „Mobile Banking wird in der Zukunft einfach zum Standard im Banking werden.“

In Zukunft?! Ja!!! Allerdings wäre es überraschend, würde N26 im Hier und Jetzt nicht massiv unter der Corona-Krise leiden. Denn ist der typische N26-Kunde (oder besser: der Kunde, mit dem N26 Geld verdient) nicht der, der viel ins Ausland reist und dort dann mit der metallenen Mastercard Debit von N26 zahlt? Und ist die Sache für N26 nicht auch deshalb schön, weil die anfallende Interchange da draußen in der Welt oft sehr viel höher ist als in Europa?

Das Problem: Dieses „Da draußen in der Welt“ ist nun schon seit Monaten nur sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr möglich.

Und die Solarisbank? Hat eher das Problem, dass im Zuge der Corona-Krise der ein oder andere Kredit umkippen könnte. Denn, diesbezügliche Kennzahl Numero eins: Im SME-Bereich wurde das Kreditvolumen 2019 um schlanke 186% auf 78,4 Mio. Euro hochgefahren. Und, diesbezügliche Kennzahl Numero zwei: Die „Zuführung Einzelwertberichtigung“ lag 2019  immerhin auch schon bei 5,6 Mio. Euro. Da erscheint nachvollziehbar, dass die Solarisbank im laufenden Jahr – nicht nur, aber auch wegen Corona – im Kreditgeschäft erst einmal vom Gas gehen will.

Im B2B-Provisionsgeschäft dürfte die Corona-Krise der Solarisbank dagegen weit weniger zusetzen. Dafür spricht auch der diesbezüglich sehr selbstbewusste Ausblick im 2019er-Geschäftsbericht, der offenbar schon im Wissen im Corona formuliert wurde. Und ein wenig nach vorn geblickt: Als Querbeet-Digitalisierer (Solaris kooperiert ja nicht nur mit Finanzfirmen, sondern mit jedwedem Unternehmen, das seinen Kunden Finanzdienstleistungen anbieten will) dürfte Georg Hauers „Alles läuft für uns“-Theorem auf die Solarisbank eher zutreffen als auf N26.

15.) Ausblick

Nein, wir tun jetzt nicht so, als wüssten wir, was in 1-2 Jahren sein wird. Schon gar in dieser neuen, völlig unvorhersehbaren Corona-Welt.

Um allerdings mal ein Bild aus dem Bereich „Geldanlage“ zu bemühen: Vermutlich läuft der Vergleich zwischen N26 und der Solarisbank darauf hinaus, dass N26 die Call-Option unter Deutschlands Fintechs ist. Und die Solarisbank die Aktienanleihe.

Oder anders formuliert: Sollte es im Jahr 2025 ein deutsches Fintech geben, dass mit 10, 15 oder gar 20 Mrd. Euro bewertet wird – dann wird das N26 sein. Lautet allerdings die Frage, welches der beiden Berliner Vorzeige-Fintechs in fünf Jahren mit ziemlicher Sicherheit noch existieren wird, so sollte man eher auf die Solarisbank tippen.


*Nach diversen Leser-Mails zwei Hinweise an unsere zu Recht immer sehr, sehr kritischen Abonnenten: Wir fokussieren uns bei Fintechs meist auf Zins- bzw. Provisionsertrag statt auf Zins- bzw. Provisionsüberschuss. Warum? Weil es uns zunächst einmal darum geht festzustellen, ob Startups überhaupt Erträge erwirtschaften – unabhängig davon, mit wie viel Zins- bzw. Provisionsaufwand diese womöglich „erkauft“ werden. Was die sonstigen betrieblichen Erträge angeht: Uns ist bewusst, dass sich dahinter alles und jedes verbergen kann und oft auch Mist. Trotzdem können wir da nicht jedes Mal einen Exkurs zu machen.

NEWSLETTER

Deutschlands führender Banken-Newsletter. Jetzt abonnieren!

 

Share

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing