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PSD2: Sparkassen müssen alte Schnittstellen weiter offenhalten
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Eklat bei Auto-Fintech von Deutsche Bank und Auto1
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Immo-Crowdfinanzierer Exporo kommt nicht zur Ruhe

Frankfurt ist vom Fintech-Boom weitgehend abgeschnitten

Von Heinz-Roger Dohms Die Bankenstadt Frankfurt ist vom Fintech-Boom inzwischen weitgehend abgeschnitten – das zumindest legt die „Fintech-Job-Studie“ von Finanz-Szene.de nahe (den ersten Artikel zur Studie hatten wir ja gestern schon veröffentlicht; hier geht es zum kostenlosen Download der kompletten

1700 offene Stellen: Der Fintech-Boom erreicht den Jobmarkt

Von Heinz-Roger Dohms Der Fintech-Boom wird allmählich zu einem wahrnehmbaren Faktor für den Arbeitsmarkt. So hatten die rund 100 größten und bekanntesten deutschen Finanz-Startups zuletzt fast 1700 offene Stellen ausgeschrieben, zeigt die „Fintech-Job-Studie“ von Finanz-Szene.de. Über den größten Personalbedarf verfügten

Scalable Capital bandelt mit Ösi-Raiffeisen-Gruppe an

Von Heinz-Roger Dohms Der größte deutsche Robo Advisor Scalable Capital hat seinen bislang größten B2B-Kunden an Land gezogen. Wie Finanz-Szene.de gestern vorab erfuhr, gibt die österreichische Raiffeisen-Gruppe heute den Start einer digitalen Vermögensverwaltung namens „WILL“ bekannt, die auf der Whitelabel-Plattform

Die Fintech-Job-Studie von Finanz-Szene.de. Hier downloaden!

Von Heinz-Roger Dohms Finanz-Szene.de hat die Stellen-Ausschreibungen von rund 100 der größten und bekanntesten deutschen Fintechs ausgewertet und die Ergebnisse zu einer Studie zusammengefasst. Sie erfahren unter anderem: Welches deutsche Fintech sucht momentan wie viele Mitarbeiter und in welchen Bereichen?

N26 dreht am Preis: Höhere Gebühren, weniger Abhebungen

Von Christian Kirchner N26 erhöht die Gebühren für diverse Bankdienstleistungen und kürzt die Vergünstigungen für junge Kunden bei Abhebungen. Das geht aus dem neuen Preis- und Leistungsverzeichnung hervor, das die Neobank auf seiner Internetseite veröffentlicht hat und das ab 10.

Von Bitwala bis Tomorrow: N26-Klone fahren Kundenzahl hoch

Von Heinz-Roger Dohms Während N26 beim „Projekt Welteroberung“ erste Rückschläge zu verkraften hat und Fidor offenbar zur Selbstaufgabe zu neigen scheint, beschleicht uns das Gefühl, dass einige der kleinen deutschen Neobanken (also die Bitwalas und Tomorrows und wie sie alle

Fidor vergrault Kunden: Konto, Karte, Apple Pay – nix geht

Von Christian Kirchner Bei Fidor hat sich diese Woche eine solche Häufung von Störungen ereignet (offizielle Begründung: „Wartungsarbeiten“), dass selbst die an Störungen gewöhnten Fidor-Kunden in großer Zahl die Geduld verloren haben. Alles begann am Dienstagabend, als die Online- bzw.

Deutsche Bank steigt bei Münchner Fintech Qplix ein

Von Heinz-Roger Dohms (Finanz-Szene.de) und Arnas Bräutigam (Startupdetector.de) Waren das noch Zeiten, als Frau Hammonds den Leitsatz prägte, die Deutsche Bank (deren IT-Chefin Hammonds damals war) investiere nicht direkt in Fintechs. Heutzutage hingegen? Vergeht kaum ein Monat (oder sagen wir:

Wie „grün“ ist das Öko-Konto von Tomorrow?

Von Heinz-Roger Dohms Letzte Woche hatten wir exklusiv vermeldet, dass die „nachhaltige“ Hamburger Smartphone-Bank Tomorrow an der Einführung eines 15 Euro teuren „CO2-neutralen“ Konto werkelt. Gestern ist das Produkt nun offiziell vorgestellt worden – weshalb sich jetzt folgende Rechnung aufmachen

80.000 € bis 600.000 €: Die Gehälter unserer Fintech-CEOs

Von Heinz-Roger Dohms Es gibt Fintech-Jungs, die sind jetzt schon reicher, als es Banker jemals werden können – zumindest auf dem Papier. Nehmen wir nur mal unsere Freunde von N26, also Herrn Stalf und Herrn Tayenthal. Mit 3,1 Mrd. Euro

Sparer zu Anlegern: Macht‘s Raisin besser als die ING Diba?

Von Heinz-Roger Dohms Das Berliner Fintech Raisin („Weltsparen“) wird am heutigen Vormittag zwei imposant klingende Zahlen verkünden*: 1.) Bei den vermittelten Sparguthaben hat der Einlagen-Broker nach eigenen Angaben „die 20-Mrd.-Euro-Marke durchbrochen“. Und 2.) Bei ETF-Anlagen steht Raisin jetzt bei mehr

Kreditech hat keine 40 Mio. Euro eingeheimst – sondern 33 Mio.

Von Heinz-Roger Dohms, Finanz-Szene.de, und Arnas Bräutigam, Startupdetector.de Korrektur: Anders als von uns heute Früh vermeldet, hat Kreditech seit seiner Schieflage keine 40 Mio. Euro eingesammelt – sondern nur 33 Mio. Euro. Bei der vermeintlichen jüngsten Kapitalerhöhung in Höhe von

Was N26 mit der ersten (!) Staffel von „Bad Banks“ zu tun hat

Von Heinz-Roger Dohms Dürfen wir „Bad Banks II“ von heute an ignorieren? Dafür aber noch mal auf „Bad Banks I“ zurückkommen? Weil: Haben Sie sich bei „Bad Banks I“ mal den Abspann angeschaut? Ist Ihnen dabei unter „Fachberatung“ der Name

Vom Klon zum Flop? Wenn unsere Banken „Fintech“ spielen

Von Heinz-Roger Dohms Als die Fintech-Welle vor fünf, sechs Jahren die deutsche Küste erreichte – da sagte mancher Skeptiker gleich mal das baldige Abebben voraus, und zwar mit folgendem Argument: Ist ja alles gut und schön, was die Fintechs da