von Bernd Neubacher und Georgia Hädicke, 1. Mai 2025
Die Bafin knöpft sich das auf B2B-Krypto-Dienstleistungen spezialisierte Berliner Fintech Finoa vor (das waren die, die 2021 während des damaligen Krypto-Booms fast aus dem Nichts auf einen zweistelligen Millionenumsatz gekommen waren): Wie die Bonner Aufsicht am Mittwoch mitteilte, bekommt das Startup einen Sonderbeauftragten an die Seite gestellt. Zudem muss Finoa Mängel in der Geschäftsorganisation beseitigen, die eine Sonderprüfung zutage gefördert hat.
Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!
Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat).
Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.
Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!