Kurz gebloggt

Hier kommt das am höchsten gefundete deutsche Jung-Fintech

Wenn in den vergangenen Monaten ein interessanter neuer Fintech-Akteur den deutschen Markt betrat, dann handelte es sich in aller Regel um den Ableger eines schon mehr oder weniger bekannten ausländischen Players. Ein gutes Beispiel hierfür ist der schwedische API-Spezialist Tink, der im Mai sein hiesiges Büro eröffnete (skurrilerweise in Düsseldorf, nicht in Berlin). Andere Namen sind October (KMU-Finanzierung), die Modularbank (bieten so was Ähnliches wie Solaris an, wenn wir es richtig verstehen), Qonto (so was Ähnliches wie Kontist und Penta) und natürlich die neue Challenger-Bank Vivid Money.

Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!

Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene

Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat). 

Alle Premium-Optionen auf einen Blick

  • Erhalten Sie 5x pro Woche unseren preisgekrönten Premium-Newsletter
  • Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, News, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
  • Lesen Sie, was die Top-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen

Rechtehinweis

Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.

Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!

To top