Die Eigenkapitalschwäche bei der Hamburger Privatbank Donner & Reuschel nimmt beängstigende Ausmaße an. Wie berichtet, hatte die Signal Iduna (also die Eigentümerin) das Traditionsinstitut vor drei Jahren schon einmal mit 60 Mio. Euro stützen müssen. Neue Recherchen von Finanz-Szene zeigen nun: Auf Druck der Bafin sind im April und Mai 2023 zwei weitere Kapitalspritzen über zusammen 75 Mio. Euro injiziert worden. Das Geld kam erneut von der Signal Iduna – zwei Drittel in Form einer Einzahlung in die Rücklage, ein Drittel über die Zeichnung einer nachrangigen Anleihe.
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