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Horrende „Kulanz-Zahlung“ – was sich im Abschluss von Donner & Reuschel verbirgt

Unternehmen, die sich Zeit lassen mit der Veröffentlichung ihres Geschäftsberichts – das ist natürlich kein neues Phänomen. Viele Fintechs haben sich jahrelang beharrlich geweigert, ihre Abschlüsse zu publizieren (manche wie Smava tun es bis heute); zu groß war die Angst, die Konkurrenz könnte irgendwelche Rückschlüsse daraus ziehen. Der Agrarhändler Baywa wiederum ist just dieser Tage wegen der verspäteten Übermittlung von Geschäftszahlen zu einem Ordnungsgeld verdonnert worden (wobei es sich um läppische 2.500 Euro handelte). Und manche Sparkassen und Volksbanken reichen ihren Jahresabschluss geradezu stoisch immer erst unmittelbar vor dem Fristablauf beim Bundesanzeiger ein, also kurz vor dem 31. Dezember. Was wiederum zur Folge hat, dass sich die Berichte dort zum Jahreswechsel regelrecht knubbeln und es dann gern bis tief in den Januar oder gar Februar dauert, bis die Dokumente schließlich öffentlich einsehbar sind.

Und damit nun – zu Donner & Reuschel!

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