von Christian Kirchner und Heinz-Roger Dohms, 12. März 2026
Als „Bloomberg“ im Januar berichtete, die Deutsche Bank bzw. die DWS wollten eine „bedeutende Minderheitsbeteiligung“ an der Frankfurter Leben erwerben, also an dem gemessen an seinen Kapitalanlagen rund 13 Mrd. Euro schweren Abwickler von Lebensversicherungen – da wirkte der sich angeblich abzeichnende Deal industriell durchaus stimmig (siehe unsere Analyse –> Deutsche Bank: Zurück ins Versicherungsgeschäft, oder rein ins „Run off“-Geschäft?). Nun allerdings werfen Recherchen der „Börsen-Zeitung“ (Paywall) die Frage auf, ob ein Player wie die Frankfurter Leben für einen Player wie die Deutsche Bank wirklich ein sinnvolles Erwerbsziel darstellen kann.
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