von B. Neubacher, C. Behr, H.-R. Dohms, H. Kohlhaus und G. Hädicke, 28. Februar 2026
In unserem Genobanken-Ticker verfolgen wir Volks- und Raiffeisenbanken genauso wie PSD- und Sparda-Banken, die DZ-Bank-Gruppe genauso wie die Atruvia.
Hier unser Ticker für Februar 2026:
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Ist ja nicht so, als hätten die Sparkassen die Neuausrichtung ihres Wertpapiergeschäfts ohne Querelen hingekriegt – ganz im Gegenteil (–> Sparkassen-Chefs gegen Deka – mächtig Zoff in der S-Finanzgruppe). Nun allerdings, da die internen Schlachten allesamt geschlagen sind und der Angriff auf Trade Republic endlich beginnen soll, herrscht urplötzlich eine derartige Harmonie im roten Sektor, dass es fast schon trieft. So durfte der baden-württembergische Regionalverband bei seiner Bilanz-PK kürzlich verkünden, wann die neue Trading-App denn nun kommen soll (irgendwann im Sommer), während es den westfälisch-lippischen Sparkassen vorbehalten war, bei ihrer Bilanz-PK im Februar den Namen des neuen Angebots zu enthüllen – „S-Neo“ soll es heißen (siehe unsere Meldung hier). Auch den im Sektor seit Jahren schwelenden Dienstleister-Konflikt hat man elegant umschifft. So sollen Ortsinstitute, die ihre juristische Depotführung bislang an die Deka ausgelagert haben, auch bei „S-Neo“ auf exakt dieses Setup zurückgreifen. Wer dagegen als größere Sparkasse die Depots seiner Kunden selbst führt und lediglich für die Abwicklung die dwp bank braucht – der darf auch bei der neuen App auf die Dienste der dwp zurückgreifen. Fast zu einträchtig, um wahr zu sein, das alles. Und damit also nun zu den Genossen. Denn: Auch die arbeiten (und das ist mal eine echte News, denn davon war bislang nichts bekannt!!!) an einem neobroker-artigen Trading-Angebot, wie Ende Februar geleakt wurde. Wobei sich der Ansatz von dem der Sparkassen sehr grundsätzlich zu unterscheiden scheint. Und das „Zuwachs“ getaufte Projekt durchaus Konfliktpotenzial haben dürfte. Hier die ganze Geschichte (mit teils exklusiven Informationen): FS Premium
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Deutlich profitabler – BBBank pusht mit Übernahme der PSD Bank Berlin das Ergebnis
Am 4. Dezember 2023 veröffentlichen wir einen Podcast, den wir im Nachhinein am liebsten verbuddeln würden. Der Titel damals: „Für die Banken beginnt die Abwärts-Zinswende – was sind die Folgen?“ … Wie man heute weiß, war das mit der „Abwärts-Zinswende“ ausgemachter Humbug. Wobei, immerhin, nicht wir selbst den Humbug ursprünglich in die Welt gesetzt hatten. Sondern die Bundesbank. Die nämlich hatte damals (man befand sich, wie gesagt, im Boom-Jahr 2023) in ihrem Finanzstabilitäts-Bericht festgestellt, dass die Zinsergebnisse bereits wieder zu bröckeln anfingen und im kommenden Jahr (also 2024) dann endgültig zerbröseln würden. In Zahlen: Um durchschnittlich 30% (!) sollte der Zinsüberschuss einbrechen. Es ist dann, wie man heute weiß, alles ein bisschen anders gekommen. Obwohl sich der EZB-Zins halbierte, blieben die Gewinne von Banken und Sparkassen erstaunlich stabil, und wenn man in der aktuellen Bilanzsaison nun (wie wir das tun) brav die Runde macht, an einem Tag der Wiesbadener Volksbank lauscht, am nächsten den baden-württembergischen Sparkassen und wiederum am nächsten der MBS – dann stellt man fest: Da draußen bröckelt auch weiterhin rein gar nichts! Im Gegenteil, mancherorts sind die Zinsüberschüsse sogar höher als sie das jemals waren, siehe just beispielhaft die westfälischen Sparkassen. Jedenfalls – selbstverständlich wollen wir den Bilanz-PKs von DSGV und BVR im März nicht vorweggreifen. Schon jetzt dürfte allerdings feststehen, dass sich die 2025er-Ergebnisse beider Verbünde in etwa auf dem Rekordniveau der beiden Vorjahre bewegen. Für alle, die es genauer wissen wollen, hat unser Analyst (und das war methodisch eine irre Fisselarbeit) sämtliche schon vorliegenden GuV-Zahlen einzelner Sparkassen, Primärgenossenschaften, Verbände und sonstiger Regionalbanken in eine einheitliche Systematik gebracht. Und zwar nicht nur für 2025. Sondern um der Vergleichbarkeit willen auch für 2024, 2023 und (dem letzten Jahr vor der Zinswende) 2021. Hier die sehr, sehr umfangreiche Übersicht: FS Premium
Ein Abendtermin in Frankfurt, schon ein Weilchen her. Hans Joachim Reinke, der Chef der Union Investment, sitzt am vordersten Tisch, lauscht dem Redner, guckt ein Fußballspiel (auf dem Tablet), folgt dem Small Talk um ihn herum, gibt Kommentare zum Besten, alles parallel. Ein Multitasker, ein Tausendsassa, ein Menschenfänger. Und derjenige, der den genossenschaftlichen Laden zusammengehalten hat. Mit Zuckerbrot und Peitsche, wenn man so will. Vertrieben werden da draußen in den Filialen ausschließlich Union-Fonds – im Gegenzug regnet’s Provisionen. Das war anderthalb Dekaden lang der Deal. Wenn Aki Reinke am heutigen Dienstag seine 15. und letzte Bilanz-PK als Union-Chef abhält, dann wird er aller Voraussicht nach einen weiteren Milliardengewinn präsentieren. Wozu man wissen muss, dass das natürliche Ergebnisniveau der Union Investment früher eher so um die 200-300 Mio. Euro lag, also in den Zeiten vor Reinke. Zehnstellige Vorsteuergewinne, Nettozuflüsse von bis zu 40 Mrd. Euro jährlich, eine Asset-Basis von mehr als 500 Mrd. Euro – all das hätte vor 15 Jahren kaum jemand für möglich gehalten. Wobei rückblickend nicht nur Reinkes Erfolge verblüffen. Sondern mehr noch, mit welch geradezu anachronistischen Methoden diese zustande gekommen sind. Eine kritische Würdigung zum Abschied: FS Premium
…, liebe Bankvorstände, dass Sie Ihren Leuten nur möglichst viel Homeoffice erlauben müssen – und schon kommen alle wieder ins Büro? So jedenfalls hat es sich „Bloomberg“ (Paywall) bei der BB Bank erzählen lassen. Dort sähen die internen Vereinbarungen zwar einen Heimarbeits-Anteil von „bis zu 90%“ vor. Tatsächlich aber liege die Homeoffice-Quote bei nur 40%, so Vorstandschef Oliver Lüsch (und jene Bereiche der Bank, in denen gar kein Homeoffice vorgesehen ist, seien da noch nicht mal eingerechnet). Na denn!
Union Investment verteidigt Rekordgewinn – und generiert >23 Mrd. € (!) Zuflüsse
Als sich im Ergebnis der Teambank vor zwei Jahren erste Schleifspuren zeigten, da glaubte Cornelius Riese noch an eine kurze Schwächephase. Schon 2026, so gab der Vorstandschef der DZ Bank (der zugleich dem Aufsichtsrat der Teambank vorsitzt) zu Protokoll, werde der hauseigene Ratenkredit-Spezialist wieder einen dreistelligen Millionenbetrag zum Konzerngewinn beisteuern. Nun hat 2026 zwar gerade erst begonnen, wie man fairerweise betonen muss. Gemessen jüngst vorgelegten 2025er-Ergebnis hat sich die vermeintliche Flaute allerdings zu einer veritablen Krise ausgewachsen. Nachdem die Teambank im Jahr zuvor immerhin noch einen kleinen Gewinn (23 Mio. Euro) gerettet hatte, steht diesmal ein Verlust von 29 Mio. Euro zu Buche. Was zwar niemanden mehr überraschen konnte (siehe zuletzt unseren Scoop –> Risikowerte schießen nach oben – Teambank ruft nach frischem Kapital). Aber trotzdem als Schock gewertet werden muss. Nun ist die vordergründige Diagnose rasch erstellt: Der in Nürnberg ansässige Konsumentenfinanzierer scheint, auch wenn er verklärenderweise auf die makroökonomischen Umstände verweist („Anhaltend schwache Konjunktur beeinflusst Geschäftsentwicklung der Teambank deutlich“), schlichtweg seine Kreditrisiken nicht im Griff zu haben. Jenseits der nun schon das zweite Jahr in Folge geradezu abenteuerlich hohen Risikovorsorge werden allerdings auch weitere strukturelle Probleme sichtbar. Was die Frage aufwirft: Wie, bitteschön, soll denn der Weg aus der Krise überhaupt aussehen? Unsere Analyse: FS Premium
Immac-Pleite verhagelt der Hannoverschen Volksbank das Geschäftsjahr
Unter der Überschrift „Sparkassen und Volksbanken stellen auf internes Rating-Modell um“ berichteten wir vor zwei Jahren über die damals noch jungen Pläne einiger Primärinstitute, bei der Berechnung des Eigenkapitalbedarfs vom Standardverfahren auf einen internen Ansatz zu wechseln. Seinerzeit galt als ausgemacht, dass in erster Linie größere Institute den Rating-Shift wagen – als Untergrenze wurde innerhalb der beiden Verbünde eine Bilanzsumme irgendwo zwischen 8 Mrd. Euro und 12 Mrd. Euro diskutiert. Inzwischen zeigt sich: Ja, in der Tat (und logischerweise) sind es vor allem Primärbanken mit einem tendenziell üppigen Kreditbuch, die auf ein internes Verfahren umstellen, siehe letztes Jahr unser Stück –> Sparkasse KölnBonn wechselt auf internes Rating – Kapitalquote steigt dramatisch. Zugleich haben sich laut exklusiven Informationen von Finanz-Szene allerdings auch einige genossenschaftliche Player mit einer Bilanzsumme in gerade mal mittlerer einstelliger Milliardenhöhe für einen Wechsel entschieden. Sehen Sie hier, welche zehn Primärgenossenschaften – darunter auch eine PSD-Bank – den Wechsel jetzt tatsächlich vollziehen (wobei sich im Umkehrschluss natürlich auch ergibt, wer beim Standard-Verfahren bleibt, nämlich unter anderem und etwas überraschend auch einer der ganz großen Player): FS Premium
VR Bank Rhein Ahr Eifel will die nächste Genobank schlucken
Dass eine Bank zur Bilanz-PK einlädt, um über ein lebhaftes Neugeschäft und eine expandierende Bilanzsumme zu berichten – das ist eigentlich das Normalste der Welt. Und wer will es dem Vorstandschef verdenken, wenn er bei dieser Gelegenheit in aller Bescheidenheit darauf hinweist, dass „der Workload“ für seine Mannschaft diesmal „deutlich höher“ gewesen sei als in früheren Geschäftsjahren? Ironischerweise war es allerdings keine gewöhnliche Volks- oder Raiffeisenbank, die da Anfang Mai letzten Jahres zur Bilanz-Pressekonferenz geladen hatte. Sondern die BAG Hamm, auch bekannt als die „Bad Bank“ der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Dazu muss man wissen: Die BAG Hamm (das Kürzel steht für „Bankaktiengesellschaft“) ging Mitte der 1980er-Jahre aus der damals havarierten Hammer Bank Spadaka (Bilanzsumme: 1,7 Mrd. D-Mark) hervor. Ursprünglich sollte sich die Einheit nur um den Hammer Fall als solchen kümmern – doch dann entwickelte sich die BAG Hamm (eine 100%-Tochter des BVR) peu à peu zum Abwicklungsspezialisten für den gesamten Sektor. Viele Jahre lang arbeiteten die Westfalen abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit. Außer den Genossen selbst wusste kaum jemand, dass es die BAG Hamm überhaupt gibt. Dann jedoch: Wurde das Institut im Zuge der Schieflagen der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden und der Volksbank Dortmund-Nordwest mit Assets regelrecht zugeschwemmt. Und erst kürzlich berichtete Finanz-Szene exklusiv, dass nun auch noch 850 Mio. Euro aus der Rettung der Raiffeisenbank im Hochtaunus auf die BAG Hamm übergehen sollten – der mit Abstand größte Fall zumindest der jüngeren Vergangenheit. Dabei verbirgt sich hinter dem „Hochtaunus-Bailout“ noch eine weitere, hochspannende Geschichte. Laut Recherchen von Finanz-Szene entsteht im Genosektor nämlich gerade eine weitere „Bad Bank“ neben der BAG Hamm. Unsere exklusive Recherche: FS Premium
Noch lange eigenständig? „Palais-Bank“ fürchtete viertes Verlustjahr in Folge
Bislang haben nur vereinzelte Primärbanken ihre Zahlen für 2025 vorgelegt. Trotzdem lässt sich nach der Bilanz-PK der baden-württembergischen Sparkassen bereits ein entscheidendes Zwischenfazit ziehen. Nämlich: Obwohl die Zinswende mittlerweile fast vier Jahre zurückliegt, pusht der Zinsüberschuss die Ergebnisse vieler regionaler Banken weiterhin massiv. So mussten die Kommunalinstitute im Ländle zwar einen Kostenanstieg von 10% verkraften. Salopp gesagt war das aber mehr oder weniger egal. Schließlich schoss der um derivate Einflüsse bereinigte Zinsüberschuss um 14% (!!!) auf fast 4,2 Mrd. Euro nach oben – der höchste Wert überhaupt, seit der baden-württembergische Regionalverband die Kennziffer ausweist (also höher auch als 2022 und 2023). Nun mögen Connaisseure einwenden, dass die erwähnte KPI von begrenzter Aussagekraft ist (weil das Derivate-Ergebnis zum Zinsergebnis gehört wie der Alkohol zum Bier). Zudem sei erwähnt, dass im Falle der BaWü-Sparkassen beim Zinsergebnis noch Nachholbedarf bestand (es macht bei ihnen immer noch nur rund 1,75% der durchschnittlichen Bilanzsumme aus). Bloß – solche Feinheiten ändern nichts an der grundsätzlichen Diagnose. Denn wenn unsere Interpretation der Lage richtig ist, dann können Primärbanken, die von der Zinswende besonders stark profitierten, ihre Zinsergebnisse immer noch zumindest grob verteidigen (wir sprechen konkret von der National-Bank Essen mit 2,09% der DBS, von der Volksbank Mittelhessen mit 1,91% oder auch von der Sparkasse Mittelthüringen mit 2,07%). Zugleich fiel dieser Tage der Fall der Wiesbadener Volksbank ins Auge. Sie gehörte ähnlich wie die BaWü-Sparkassen eher nicht zu den ursprünglichen Zinswende-Gewinnern. Nun aber – hat auch sie sich auf immerhin 1,81% emporgekämpft. Die Ursachen für all das? Liegen teilweise auf der Hand (kaum noch Druck auf der Einlagenseite), reichen teilweise aber auch sehr tief (da gehen wir vielleicht ein andermal drauf ein). Hübscher Nebenaspekt: Auch wenn es bei ihr andere Gründe hat, rechnet die Deutsche Bank in diesem Jahr mit von Quartal zu Quartal teils deutlich steigenden Zinsergebnissen.
Beim angeschlagenen Münchener Agrarhändler BayWa (siehe auch weiter unten) könnten laut einem Bericht des „Manager Magazins“ (Paywall) sogar radikale Maßnahmen wie ein Schuldenschnitt oder Rangrücktritte drohen. Entsprechende Gespräche würden im Hintergrund bereits geführt, schreiben die Kollegen. Dazu muss man wissen: Den genossenschaftlich geprägten, aber zugleich börsennotierten Konzern drückten per Mitte letzten Jahres Finanzschulden im Umfang von 5,5 Mrd. Euro (inklusive Leasing-Verbindlichkeiten). Dagegen stand, so jedenfalls das Kalkül, der avisierte Verkauf der auf erneuerbare Energien spezialisierten Tochter „BayWa r.e.“. Angesichts der Branchenkrise bei den Erneuerbaren dürfte der Verkaufserlös hierfür allerdings (wenn es denn überhaupt zu einem Deal kommt) deutlich kleiner ausfallen als erhofft. Für die involvierten Banken spitzt sich die Lage damit zu. Vor zwei Jahren hatte ein prominent besetztes Konsortium (dem unter anderem DZ Bank, HVB und LBBW angehört haben sollen) ein umfangreiches Stützungspaket für die BayWa geschnürt. Gleich doppelt – nämlich als Miteigentümer sowie schuldenseitig – sind zudem die bayerischen Genossenschaftsbanken exponiert. Diese hatten letzten Sommer die eigenen Fremdkapitalrisiken als überschaubar bezeichnet. Wir dagegen schrieben damals folgenden Artikel –> Wie sich viele Volksbanken um die gebotenen Baywa-Abschreibungen herumwinden.
Schock für Sparkassen und Volksbanken – neue Immo-Regeln zehren an Kapitalpuffern
Die Volksbank Darmstadt Mainz – mit einer Bilanzsumme von 15,5 Mrd. Euro inzwischen die Nr. 5 unter den genossenschaftlichen Primärbanken – boostert ihr Kreditbuch. Laut jüngst vorgestellten Geschäftszahlen wurde der Forderungsbestand im vergangenen Jahr um knapp 700 Mio. Euro (=5,9%!) ausgeweitet. Damit wuchs das Fusions-Institut fast doppelt so stark wie der Sektor als Ganzes (der BVR hatte das Kreditwachstum der Primärgenossenschaft jüngst auf 3,2% beziffert). Nicht nur, aber auch wegen der Kreditexpansion sank die Gesamtkapitalquote um 90 Basispunkte auf 15,4% (ein anderer Grund liegt in neuen Kapitalanforderungen zur Immobilienfinanzierung). Dabei steuerten die Darmstädter sogar mit aller Kraft gegen weiteten ihre Geschäftsguthaben um ein Viertel (!) auf 233 Mio. Euro aus. Die Zahl der Mitglieder wuchs im Zuge dessen um netto 1.600, maximal darf jeder Genosse jetzt Anteile von 5.000 Euro besitzen, doppelt so viel wie zuvor. Auch als Folge des Kreditwachstums wurde der Zinsüberschuss um 4% auf 244 Mio. Euro ausgebaut. Vor Bewertung belief sich das Betriebsergebnis auf 148 Mio. Euro (okaye 0,97% der durchschnittlichen Bilanzsumme/DBS), die Risikovorsorge blieb mit 10 Basispunkten gemessen an der DBS sehr im Rahmen.
Größte Awado-Tochter mit krassem Wachstum – und weitere Genobanken-News
Sämtliche Genobanken-News aus Dezember 2025 und Januar 2026
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