von Clemens Behr, 2. Juni 2026
Zu behaupten, dass bei Berenberg ein bisschen was im Argen liegt, wäre eine ziemliche Untertreibung. Von den großen US-Plänen ist nicht viel übrig geblieben (siehe hier). Das Asset Management erlebte zuletzt einen regelrechten Kahlschlag (siehe hier). Und dass die Hanseaten immer noch keine Zahlen für 2025 veröffentlicht haben, ist offenkundig auch kein Zufall (siehe hier). Allerdings gibt es auch in einem Geschäftsbereich Verwerfungen, von dem man eigentlich dachte, er berge für Berenberg (und auch für andere Privatbanken) gerade reichlich Potenzial.
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