Analyse

Wie der krasse Verlust bei M.M. Warburg zustande kommt – und wie’s weitergeht

Schon klar, Verluste zeigt keine Bank gern. In besonderem Maße gilt dies allerdings für die klassischen Privatbanken, bei denen 1.) die innere Verfassung mit dem äußeren Anschein oftmals nicht mithält und 2.) die typische Klientel zwar vermögend, aber halt auch schreckhaft ist (Welches „High Net Worth“-Individuum will sein Geld schon einer Bank anvertrauen, die mit ihrem eigenen nicht umzugehen weiß?). Die Folge: Man kaschiert, so gut es eben geht. Bis es irgendwann halt nicht mehr geht. Was dann, wenn es ganz bitter endet, zum Verlust der Eigenständigkeit führt (siehe etwa das Bankhaus Lampe) oder wenigstens dazu, dass der Eigentümer ordentlich Geld nachbuttern muss (siehe zuletzt Donner & Reuschel).

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