von Clemens Behr und Christian Kirchner, 19. Juni 2026
Als Finanz-Szene am Montag per Eilmeldung über den schwerwiegenden Datenabfluss bei der V-Bank informierte (siehe hier), da wussten wir ehrlicherweise – noch nicht viel. Außer dass es einen Cyber-Angriff gegeben hatte. Und dass hochsensible Kundendaten abhanden gekommen waren.
Später wurde uns dann ein von der Bank selbst verfasstes Q&A zugespielt, dem sich entnehmen ließ, dass die Kriminellen einen nicht näher genannten Dienstleister des Instituts als Einfallstor genutzt hatten (siehe hier).
Doch haben sich die Dinge wirklich genau so zugetragen, wie es dargestellt wurde? Stimmt es, dass sich der Vorfall erst Ende letzter Woche ereignet hat und die Sicherheitssysteme „unmittelbar“ reagierten?
Und überhaupt: Wer ist eigentlich dieser ominöse Dienstleister, warum war er derart eng in offenkundig hochsensible Prozesse eingebunden – und was sagt eigentlich DORA zu alldem? Wir haben viel recherchiert die letzten Tage. Lesen Sie hier, was wir bislang herausgefunden haben:
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