von Georgia Hädicke und Jonathan Krautschneider, 14. Januar 2026
Bei den privaten Banken hierzulande geht die Anzahl der Vergütungs-Millionäre weiter nach oben – anders als in den Verbünden (siehe die ersten drei Teile unserer aktuellen Vergütungs-Serie). Laut Auswertungen von Finanz-Szene zählten die 16 untersuchten Player im Geschäftsjahr 2024 insgesamt 742 Beschäftigte mit siebenstelliger Gesamtvergütung – ein Zuwachs von 25%. Zwar ging die Steigerung wesentlich auf die Deutsche Bank zurück, bei der sich die Zahl der Vergütungs-Millionäre um 142 erhöhte. In abgeschwächter Form zeigte sich der Trend allerdings auch bei anderen Instituten. So waren bei der HCOB (die bei den Top-Salären schon länger bullish unterwegs ist) beispielsweise zehn Vergütungs-Millionäre unterwegs.
Im klassischen Private Banking stagnierten die Millionärszahlen dagegen. M.M. Warburg und Donner & Reuschel etwa meldeten schon das zweite Jahr in Folge keinen einzigen Angestellten mit siebenstelliger Vergütung – und selbst bei Berenberg gab es nur einen.
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