Vergütungs-Serie (#5)

Wenn Bankenverbände Vergütungs-Millionäre hervorbringen

In Reaktion auf teils obszöne Vergütungen im Finanzsektor brachten Aufsicht und Regulierung in den Jahren nach der Finanzkrise ein stetig wachsendes Regelwerk für die Bezahlung in Banken hervor. Das Ziel dabei: die Saläre jener Leute im Zaum halten, die sehr gut bezahlt werden. Doch immerhin ging es dabei um die Männer und Frauen, die für die Institute auch die Erträge hereinholen. Wie aber verdienen diejenigen, die als gehobene Repräsentanten eines Verbandes der Kreditwirtschaft eher Aufwand statt Erträge produzieren (naja, zumindest fürs Erste) und außerdem nicht der Instituts-Vergütungsverordnung unterliegen?

Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht's zum Login!

Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene

Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat). 

Alle Premium-Optionen auf einen Blick

  • Erhalten Sie 5x pro Woche unseren preisgekrönten Premium-Newsletter
  • Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, News, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
  • Lesen Sie, was die Top-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen

Rechtehinweis

Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. via Pressespiegel), erfahren Sie hier.

Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!

To top