Analyse

Wieso sich die Sparkassen so wahnsinnig schwer tun mit der Leverage Ratio

Eigentlich war doch alles längst klar. Mitte August machte Finanz-Szene die Pläne der deutschen Aufseher für ein neues Kleinbanken-Regime öffentlich (siehe –> Exklusiv: Die Bafin-Sensation – wird bei Kleinbanken die Risikogewichtung abgeschafft?). Mitte November forderten die großen Bankenverbände in einem gemeinsamen Positionspapier, dass genau dieser Ansatz nun „weiterverfolgt“ werden solle. Und kurz darauf legte DSGV-Vorständin Karolin Schriever in einem Interview mit der Börsen-Zeitung sogar noch einmal nach: „Wir begrüßen die Überlegungen von Bafin und Bundesbank sehr.“

Doch nun, gut vier Monate später – soll das alles irgendwie nicht mehr gelten. Während die Volksbanken eisern am Kleinbanken-Regime festhalten, ist die Positionierung der Sparkassen regelrecht ins Wanken geraten. Und so stellt sich vor der heutigen Bilanz-PK des DSGV nicht nur die Frage, was denn jetzt eigentlich Sache ist. Sondern auch, warum sich die Sparkassen eigentlich so schwer tun mit dem Leverage-Ratio-basierten Ansatz für ein Kleinbanken-Regime – ganz im Gegensatz zu den Genobanken. Denn: Nur am Thema Kommunalfinanzierung kann’s ja wohl nicht liegen?!

Hier die sechs bzw. sogar sieben wesentlichen mutmaßlichen Gründe:

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