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Factoring-Fintech Billie erhält Refi-Linie über 50 Mio. Euro

Von Heinz-Roger Dohms Das Berliner Factoring-Fintech Billie hat zusätzlich zu seinem 30 Mio. Euro schweren Equity-Funding (siehe unser Bericht aus dem Juli) eine für Startup-Verhältnisse üppige Debt-Finanzierung erhalten. Diese Entdeckung hat Finanz-Szene.de gemacht. Im Nachtragsbericht des kürzlich veröffentlichen 2018er-Abschlusses heißt es wörtlich, es sei ein „Term Sheet über eine neue

17/07/19: Billie, SumUp, Bankazubi-Armageddon

So, lassen Sie uns die zwei wichtigsten Fintech-Fundings des gestrigen Tages bitte einmal aufdröseln (auch wenn die Taunus-Banker jetzt sagen werden: Gäääähn…). Am interessantesten fanden wir die 30 Mio. Euro für das Factoring-Startup Billie. Weil: 2016/2017 waren eine ganze von Reihe Fintechs hierzulande gestartet, die sich auf die Fahnen geschrieben hatten,

30 Mio. € für Billie – wo bleiben die anderen Factoring-Fintechs?

Von Heinz-Roger Dohms (Finanz-Szene.de) und Caspar Schlenk (Gründerszene) Von den diversen deutschen Factoring-Fintechs, die in den letzten Jahren gegründet wurden, scheint zumindest eines durchzustarten – nämlich der Berliner Anbieter Billie. Wie Co-Founder Christian Grobe gestern im Gespräch mit „Finanz-Szene.de“ verriet, hat sein Unternehmen dem mit 10 Mio. Euro dotierten Serie-A-Funding

Newsletter 07/12/17: Companisto-Schock, 10 Mio. Euro für Billie, Raisin zieht blank

Exklusiv: Deutscher Crowdinvesting-Pionier Companisto erleidet hohe Verluste Dass ein Startup Geld verbrennt, liegt in der Natur der Sache – allerdings: Ebenso natürlich sollte es eigentlich sein, dass die Verluste entweder im Laufe der Zeit kleiner werden. Oder aber: dass der Cash-Burn dazu dient, das Wachstum zu beschleunigen. So gesehen geben

Von N26 bis Solaris: Die Ertrags-Zahlen von 34 deutschen Fintechs

Von Heinz-Roger Dohms und Caspar Schlenk Wer in den zurückliegende Monaten „Fintech“ sagte, der meinte ja vor allem: „Funding“ … Oder anders ausgedrückt: Wer noch kein Unicorn war, der wurde eins (z.B. die Solarisbank). Wer die Bewertung dann doch nicht gaaanz so sehr in Höhe schrauben konnte, freute sich trotzdem

Das war diese Woche (sonst noch) in der Fintech-Branche los

2.-8. Juli: Creditshelf (2x), Hypoport, Gorillas, Main Incubator, Raisin DS Vermutlich ist es nur bedingt sinnig, eine noch recht junge Kreditplattform auf Drei-Monats-Basis zu beurteilen. Dennoch würden wir der Mitteilung „Creditshelf steigert das arrangiertes Kreditvolumen in H1 2021 um 57 % auf 71,8 Mio. EUR“ gern eine minimale Relativierung gegenüberstellen.

Hier kommen die 285 „Open Banking“-Anbieter in Europa

Von Heinz-Roger Dohms und Julian Kügelgen Beim Blick auf die API-Fintechs fühlte man sich zuletzt an das Matrjoschka-Prinzip erinnert: Der Münchner Anbieter Fintecsystems will im schwedischen Konkurrenten Tink aufgehen – und der wiederum Teil des US-Riesen Visa werden. Droht da womöglich eine Marktkonzentration? Aber nicht doch, sagt Visa. Und weist

Die großen Fintech-Trends 2020. Und die Lehren für 2021

Heinz-Roger Dohms Nachdem wir uns in Teil I unseres großen Jahres-Rückblick mit den klassischen Bank und in Teil II mit dem Themenfeld „Digital Banking“ befasst, geht es im heutigen Teil III um die Fintech-Branche. Voilà: 1.) Corona hat Business-Pläne zum Fliegen gebracht – und Business-Pläne zertrümmert Wo stünde Trade Republic

Diese 27 deutschen Fintech-Startups zeigen ihre Erträge

Von Heinz-Roger Dohms Als wir neulich einen Fintech-Gründer fragten, warum seine Firma keine Jahresabschlüsse veröffentlicht, bekamen wir zur Antwort: „Weil Sie nur darauf warten, dass wir es tun.“ Da haben wir schön dumm aus der Wäsche geguckt. In der Tat ist es so, dass der ohnehin schwach ausgeprägte Publizitätseifer unserer

Nur noch B2B: Spotcap verkauft Kreditgeschäft an Ferratum

Von Heinz-Roger Dohms Das Berliner Fintech Spotcap verkauft sein verbliebenes Kreditgeschäft an den finnischen Konkurrenten Ferratum, wie aus einer am Vormittag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Stattdessen will sich Spotcap nun auf sein „Lending as a Service“ genanntes B2B-Geschäft konzentrieren. In diesem Bereich hatten die Berliner zuletzt erste zarte Erfolge gefeiert. So

Das Schrumpfen von N26 – und welche Fintechs weiter wachsen

Von Heinz-Roger Dohms Als wir im Februar (mit freundlicher Unterstützung der Personalberatung Cribb) unsere große Fintech-Job-Studie erstellten, da war die Welt noch eine andere. Fast 1700 Jobs hatten hiesige Finanz-Startups damals ausgeschrieben (Ur-Fintechs wie Hypoport nicht mitgezählt), die Zeichen standen auf Boom, Boom und nochmal Boom. Was folgte, ist bekannt

Hier kommt das am höchsten gefundete deutsche Jung-Fintech

Von Heinz-Roger Dohms Wenn in den vergangenen Monaten ein interessanter neuer Fintech-Akteur den deutschen Markt betrat, dann handelte es sich in aller Regel um den Ableger eines schon mehr oder weniger bekannten ausländischen Players. Ein gutes Beispiel hierfür ist der schwedische API-Spezialist Tink, der im Mai sein hiesiges Büro eröffnete

17/06/20: Commerzbank, Apple Pay, VR Ventures, Heidelpay, Monzo, N26

Exklusiv: Sparkassen-Acquirer Payone schließt zwei Standorte. Die Historie des eigentlich in Kiel, inzwischen allerdings in Frankfurt ansässigen Zahlungsdienstleisters Payone ist so verwirrend, dass wir sie nochmal kurz referieren wollen – also: Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000. Anderthalb Dekaden später folgt die mehrheitliche Übernahme durch den Sparkassenverlag. Dieser verschmolz die auf Online-Zahlungen

Deutsche Fintech-Branche schaltet in den Krisenmodus

Von Heinz-Roger Dohms Als Finanz-Szene.de letzten Mittwoch vom (scheinbar) „ersten“ hiesigen Finanz-Startup berichtete, das infolge der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet habe (nämlich: Savedroid), ergänzten wir die Nachricht wohlweißlich um den Zusatz: Zumindest handele es sich um das erste Fintech, „bei dem dieser Schritt öffentlich wird“. Und in der Tat: Schon in

Mindestens drei namhafte deutsche Fintechs setzen auf Kurzarbeit

Von Heinz-Roger Dohms Zumindest zwei der großen Fintechs hierzulande setzen momentan auf Kurzarbeit. Das zeigt eine Ad-hoc-Umfrage von Finanz-Szene.de von gestern Nachmittag. „Aufgrund der Corona-Pandemie sind einige Kollegen temporär in Kurzarbeit. In einigen Bereichen fällt aktuell nicht so viel Arbeit an, um alle Mitarbeiter zu 100% auszulasten. Darum mussten wir