Exklusiv

Orderbird halbiert Verlust – und steigert Roherlös um 23%

26. Mai 2020

Von Heinz-Roger Dohms

Das Berliner Kassensystem-Fintech Orderbird hat im Geschäftsjahr 2018/19 (Stichtag war der 30. September) seinen Umsatz trotz Restrukturierung deutlich steigern können. Laut dem diese Woche veröffentlichten Jahresabschluss stieg der Roherlös um 23,5% auf 9,0 Mio. Euro – während zugleich die Personalaufwendungen um 6,2% auf 6,2 Mio. Euro sanken. Als Konsequenz halbierte sich der Jahresfehlbetrag auf nur noch 2,2 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnete Orderbird dem Abschluss zufolge damit, die „wiederkehrenden Umsätze“ um nochmals rund 30% steigern zu können. Diese Prognose wurde aber vor der Corona-Krise erstellt – die Orderbird deutlich getroffen haben dürften, weil die eigenen Kassensysteme praktisch ausschließlich in der Gastronomie zum Einsatz kommen.

Orderbird ist das erste deutsche Fintech, dass testierte Zahlen für 2019 vorgelegt hat.

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