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12/03/20: Deutsche Bank, SMACC, Deka, Bafin, Exporo, Robo Advisor

Die Deutsche Bank verweigert die im April erstmals mögliche Rückzahlung einer Nachranganleihe über 1,25 Mrd. Dollar. Klingt technisch, ist aber aus drei Gründen ein Hämmerchen: 1.) Dass man Nachranganleihen zum erstmöglichen Zeitpunkt tilgt, ist stille Übereinkunft am Bondmarkt. 2.) Noch vor vier Wochen gab die Deuba die erste neue Nachranganleihe seit

Vom Klon zum Flop? Wenn unsere Banken „Fintech“ spielen

Von Heinz-Roger Dohms Als die Fintech-Welle vor fünf, sechs Jahren die deutsche Küste erreichte – da sagte mancher Skeptiker gleich mal das baldige Abebben voraus, und zwar mit folgendem Argument: Ist ja alles gut und schön, was die Fintechs da treiben. Aber was, wenn die Banken die Geschäftsmodelle einfach kopieren

Hier kommen die 18 Fintech-Jungs, die den „Bajorat“ machten

Von Heinz-Roger Dohms Herrje, der Fintech-Vordenker André Bajorat wechselt zur Deutschen Bank. Das ist ja wie mit Manuel Neuer und den Bayern damals. Oder wie mit dem Papst, der Atheist wurde (oder war das nur im Film?). Wobei man fairerweise hinzufügen muss: André Bajorat ist beileibe nicht der erste „Fintech-Junge“,

07/01/20: Paydirekt, DKB, DWP Bank, Elinvar, Deutsche Bank, N26, HSBC

Deutsche Bank und Commerzbank erbarmen sich Paydirekts: Wie gestern zunächst das „Handelsblatt“ berichtete, übernehmen die beiden Frankfurter Großbanken erwartungsgemäß jene 11,11% der Anteile, die die sogenannten Poolbanken – darunter die ING, die HVB und die Targobank – partout nicht mehr wollten (siehe unseren Scoop von vor einem Jahr). Zum Kaufpreis

17/12/19: Manfred Knof, Deutsche Bank, Scalable Capital, Bevestor, Aareal, NordLB

Manfred Knof, so viel steht fest, hätte allen Grund, frustriert zu sein – denn im Retailbanking der Deutschen Bank, das er seit vier Monaten verantwortet, geht nichts zusammen. Im Zeitraffer: Erst die revidierten (und plötzlich deutlich schlechteren) 2018er-Zahlen; dann der Verlust von 1 Mio. Kunden; und das Eingeständnis, die kürzlich erst formulierten Ertragsziele seien

Scalable Capital durchbricht die 2-Milliarden-Euro-Marke

Von Heinz-Roger Dohms Als erster kontinental-europäischer Robo Advisor verwaltet Scalable Capital mehr als 2 Mrd. Euro Kundengelder – das hat „Finanz-Szene.de“ gestern vorab von dem Münchner Fintech erfahren. Auf dem deutschen Markt dürfte Scalable seinen Vorsprung vor der Konkurrenz damit nochmals ausgebaut haben. Als ärgster Verfolger gilt der Berliner Digital-Vermögensverwalter

12/12/19: Wirecard, MM Warburg, Comdirect, Wefox, Forexfix, Finoa

Wirecard, die Shortseller und der Geheimdienstchef: Wenn es nicht in der Zeitung stünde, würde man es nicht glauben. Die „Financial Times“ hat gestern Morgen eine Story veröffentlicht, wonach ein früherer Spitzenagent des libyschen Geheimdienstes mithilfe zweier britischer Detektivbüros gegen Hedgefonds hat ermitteln lassen, die auf einen Kursverfall bei der Wirecard-Aktie

29/11/19: Linktipps des Tages

Wird das vielleicht doch noch mal was mit dem Provisions-Überschuss? Na, an Einfallsreichtum mangelt es Ihnen jedenfalls nicht, liebe Retail-Bankerinnen und Retail-Banker. Hier ein paar Beispiele, von der „Gebühr mit Zeitsteuerung“ bis zur „Gebühr in der Schalterhalle“. Süddeutsche Der amerikanische Fintech-Broker Robinhood (der das große Vorbild für hiesige Startups wie

Deutsche Banken kontern Gratis-Broker mit höheren Preisen

Von Christian Kirchner Im Retail-Brokerage überschlagen sich die Ereignisse: In den USA übernimmt der Marktführer Schwab den Rivalen TD Ameritrade. Hintergrund des 26-Mrd.-Dollar-Deals: Aufgrund eines seit Monaten  grassierenden Preiskriegs garantieren nur noch Skaleneffekte auskömmliche Erträge. Das Broker-Fintech Robinhood, das den Preiskrieg mit seinem Null-Gebühren-Modell überhaupt erst eingeleitet hatte, wagt unterdessen

Sieben Gründe, warum die Comdirect verschwindet

Von Christian Kirchner Es ist auf den ersten Blick eine der überraschendsten Entscheidungen in Zusammenhang mit der „Commerzbank 5.0“: Die Comdirect wird auf die Mutter verschmolzen und als eigens geführte Marke verschwinden. Das getrennte Wachstum und zwei Marken hätten einen abnehmenden Grenznutzen, so Vorstandschef Martin Zielke bei der Strategiepräsentation vor

Zwölf deutsche Fintech-Jungs, die ins Bankenlager wechselten

Von Heinz-Roger Dohms Eine Pressemitteilung gab es zwar nicht – wohl aber einen Statuswechsel bei „Xing“: Richard Heller, bislang Leiter Firmenkunden bei Creditshelf, hat zum 1. Oktober rübergemacht zur Hypo-Vereinsbank. Dort firmiert er nun als Firmenkundenbetreuer. Heller ist nicht der erste Fintech-Junge, der rübermacht ins Bankenlager. Sondern nach unserer Rechnung

Sutorbank startet Online-Broker ohne Gebühren (aber mit Strafzinsen)

Von Christian Kirchner Die Hamburger Sutor Bank steht unmittelbar vor dem Start eines „Null-Gebühren-Brokers“ namens Justtrade. Mit dem eigentlich für den Sommer und dann schließlich für den 1. Oktober angekündigten Launch hat es zwar noch nicht geklappt. Finanz-Szene.de liegt indes bereits das Preis-Leistungs-Verzeichnis mit Datum 1. Oktober vor. Demnach verlangt

16/07/19: Raisin, ING, Google Pay, Apple Pay, Heidelpay

Goldman Sachs steigt bei Raisin („Weltsparen“) ein: Das Berliner Fintech hat dem spektakulären 100-Mio-Euro-Funding aus dem Februar noch eine weitere Finanzierungsrunde folgen lassen. Diese Exklusiv-Information wurde Finanz-Szene.de gestern Nachmittag seitens Raisins bestätigt – wobei uns Finanzchef und Co-Gründer Frank Freund im Gespräch dann freundlicherweise gleich noch verriet, um welche Summe und um welchen

Zehn Fintech-Jungs, die in Banken Karriere gemacht haben

Von Heinz-Roger Dohms Interessante Personalie, die das „Handelsblatt“ (Paywall) da zutage gefördert hat: Jan-Philipp Gillmann, bislang Bereichsvorstand für Digitales im Firmenkundengeschäft der Commerzbank, hat letzte Woche seinen Abschied verkündet. Seinen Posten soll bis auf weiteres der einstige Lendico-Gründer Dominik Steinkühler übernehmen, der 2017 zur Coba gekommen war – und nun

Das Schein-Wachstum der deutschen Online-Broker

Von Christian Kirchner Wer den deutschen Online-Brokern eine goldene Zukunft vorhersagt, kann als Experte seit Jahren vermeintlich nichts falsch machen.  Die typische Rationale geht dann ungefähr so: Der „Selbstentscheider“ ist auf dem Vormarsch. Die vierstelligen Milliarden-Einlagen deutscher Sparer bieten bei weiter niedrigen Zinsen ein riesiges Potenzial. Und obendrein steigt der